Der Qur'?n enth?lt keine einzige Aussage, die den gesichertsten Erkenntnissen unserer Zeit widersprechen wrde. Er beschreibt eine grosse Zahl von Fakten, die erst in jngster Zeit entdeckt wurden, bzw. die gerade jetzt erforscht werden.

Die Bildung des Universums:

Foto: NASA/ESA/ESO/Wolfram Freudling et al. (STECF)



Was existierte ursprnglich im unendlich weiten Weltraum, den die Galaxien einnahmen?

Die moderne Wissenschaft kann diese Frage erst ab einer gewissen Epoche der Entwicklung des Universums beantworten, kann aber nicht sagen, welche Zeit uns von dieser trennt. ?ber die am weitesten zurckliegenden Zeiten, zu denen sie sich ?ussern kann, hat die moderne Wissenschaft allen Grund zur Annahme, dass das Universum aus einer gasf?rmigen Masse bestand, die sich langsam drehte und vorab aus Wasserstoff und einem Teil Helium zusammengesetzt war. Dieser Nebel hat sich sp?ter in zahlreiche Fragmente geteilt.

Eine weitere Zerstckelung fhrte zur Bildung der Gestirne. Dann folgte ein Prozess der Kondensation; Gravitationskr?fte und somit auch thermo-nukleare Reaktionen kamen ins Spiel; durch Fusion bilden sich schwere Atome aus leichteren; so vollzog sich der ?bergang vom Wasserstoff zum Helium, dann zum Kohlenstoff und Sauerstoff, schliesslich zu den Metallen und Nichtmetallen. Auch die Planeten, und insbesondere die Erde , stammen aus dem Spaltprozess, der von dem ursprnglichen Bestandteil ausging, dem Urnebel des Anfangs.

Da in diesem Spaltprozess eine fast unendlich grosse Menge an Sonnen und Planeten entstanden ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass es im Universum etwas gibt, das der Erde mehr oder minder ?hneln k?nnte.



Was sagt der Qur'?n ? Bewiesen wird dieser Gedanke durch den ersten Vers im Qur'?n : " Lob sei Allah, dem Herrn der Welten" (Al-Fatiha 1:2).

Der Ausdruck "Welten" kommt mehrere dutzendmal im Qur'?n vor. Sure 65, Vers 65:

"Gott ist es , Der sieben Himmel geschaffen hat, und von der Erde ebensoviel...", wobei 7 im Altarabischen im Sinne von "zahlreich" benutzt wurde.

In zwei Versen gibt Allah im Qur'?n eine kurze Synthese der Ph?nomene, die den fundamentalen Prozess der Bildung des Universums bestimmten: Sure 21, Vers 30:

" Haben denn diejenigen, die ungl?ubig sind, nicht gesehen, dass Himmel und Erde eine zusammenh?ngende Masse waren, worauf Wir sie getrennt und alles was lebendig ist, aus Wasser gemacht haben? Wollen sie denn nicht glauben ?" Sure 41, Vers 11:

" Dann wandte Er Sich zum Himmel, welcher noch Nebel war, und sprach zu ihm und zu der Erde..."

Wir halten fest :

a.) es wird die Existenz einer gasf?rmigen Masse mit feinen Partikeln, n?mlich Rauch oder Nebel best?tigt.

b.) es wird der Prozess der Trennung einer einheitlichen Urmasse ("zusammenh?ngende

Masse") erw?hnt.

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Die Astronomie im Quran:

Newton-Reflektorteleskop

1.) Wie wir heute wissen, spendet die Sonne uns W?rme und Licht. Der Mond aber strahlt kein Licht aus, obwohl es uns nachts so erscheint; vielmehr reflektiert er das Licht der Sonne und hellt dadurch wie ein Spiegel unsere Erde auf. Auch der Qur'?n macht zwischen beiden einen Unterschied.

Er bezeichnet die Sonne als eine Leuchte, da nur sie aktiv Licht ausstrahlt: Sure 25, Vers 61: " Voller Segen ist Er, Der am Himmel Tierkreiszeichen schuf, und Der daran eine Leuchte und einen hell scheinenden Mond angebracht hat." 2.) Sure 55, Vers 5:

" Die Sonne und der Mond folgen einer Berechnung." Sure 14, Vers 32-33:

"Allah hat... die Sonne und den Mond in euren Dienst gestellt, die beide ihre Bahn durchlaufen..." Sure 21, Vers 33:

"Allah ist Der, Der die Nacht, den Tag, die Sonne und den Mond schuf. Jedes von ihnen bewegt sich auf einer Umlaufbahn mit einer eigenen Bewegung." Sure 36, Vers 40:

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"Es steht der Sonne nicht zu, den Mond einzuholen, noch der Nacht, dem Tag vorauszueilen. Jeder (der beiden) bewegt sich auf einer Umlaufbahn mit einer eigenen Bewegung" So wird mit Deutlichkeit ein wesentliches Faktum angesprochen: die Existenz von eigenen Umlaufbahnen fr den Mond und die Sonne, und es wird auf die Fortbewegung dieser K?rper im All durch eine eigene Bewegung angespielt. Auch wird deutlich, dass sich die Sonne auf einer Umlaufbahn bewegt, ohne jegliche Pr?zisierung des Verh?ltnisses dieser Umlaufbahn zur Erde.

Zur Zeit der Qur'?nischen Offenbarung glaubte man, dass sich die Sonne um die Erde als Fixpunkt bewege. Dieses System wurde von Ptolem?us im 2. Jh. v. Chr. bis Kopernikus im 16. Jh. fr gltig gehalten. Diese falsche Vorstellung taucht nirgendwo im Qur'?n auf, obwohl er im 7. Jahrhundert entstanden ist.



Was die Umlaufbahn des Mondes betrifft, so ist heute die Auffassung verbreitet, dass der Mond als Satellit der Erde diese mit einer Periodizit?t von 29 Tagen umkreist. Die Umlaufbahn der Sonne kann man sich schwerer vorstellen, da wir daran gew?hnt sind, unser Sonnensystem als um sie herum angeordnet zu betrachten.



Um die Qur'?nverse zu verstehen, muss man die Situation der Sonne in unserer Galaxis betrachten und sich folglich der Vorstellung der modernen Wissenschaft bedienen: Unsere Galaxis umfasst eine betr?chtliche Anzahl von Gestirnen, die in einer Scheibe angeordnet sind, die in ihrem Zentrum dichter ist als an der Peripherie. Die Position der Sonne ist vom Zentrum der Scheibe entfernt. Da sich die Galaxis selbst um die Achse ihres Zentrums dreht, folgt daraus, dass die Sonne um dieses Zentrum eine Kreisbahn beschreibt. Das ist die Bewegung der Sonne auf ihrer Umlaufbahn, die der Qur'?n vor fast vierzehn Jahrhunderten verkndete. Der Beweis ihrer Existenz und ihrer Koordinaten ist eine Errungenschaft der modernen Astronomie.



3.) Wiederholt erinnert uns Allah im Qur'?n daran, dass "Gott Sonne und Mond in den Dienst gestellt hat, jedes (der beiden Gestirne) durchl?uft seine Umlaufbahn auf eine bestimmte Frist".

Man findet diesen Satz in Sure 13, Vers 2; Sure 31, Vers 29; Sure 35, Vers 13; Sure 39, Vers 5. Darber hinaus wird die Vorstellung einer bestimmten Frist mit der eines Bestimmungsorts verbunden:

Sure 36, Vers 38: "Und die Sonne l?uft einem festen Ort zu, der ihr eignet. Das ist die Anordnung des Allm?chtigen, des Allwissenden."

Was ergibt eine Gegenberstellung dieser Aussagen mit den von der modernen Wissenschaft aufgestellten Gegebenheiten? Der Qur'?n schreibt der Sonne eine Entwicklungszeit und einen

Bestimmungsort zu. Auch dem Mond setzt er eine Frist. Um die m?gliche Bedeutung dieser Aussagen zu verstehen, muss man sich der modernen Kenntnisse ber die Entwicklung der Gestirne im allgemeinen und die der Sonne im besonderen erinnern.



Das Alter der Sonne wird von Astrophysikern auf viereinhalb Milliarden Jahre gesch?tzt. Wie bei allen Gestirnen kann man auch bei ihr bestimmte Entwicklungsstadien festlegen. Die Sonne befindet sich gegenw?rtig in einem ersten Stadium, das durch die Umwandlung von Wasserstoff in Heliumatome charakterisiert ist; nach erfolgten Berechnungen, die diesem Stadium bei einem Gestirn vom Typ der Sonne eine Gesamtdauer von zehn Milliarden Jahren geben, msste ihr jetziges Stadium theoretisch noch fnfeinhalb Milliarden Jahre andauern. Auf dieses Stadium folgt eine zweite Periode, die durch den Abschluss der Umwandlung des Wasserstoffs in Helium charakterisiert ist, mit der Folge einer Erweiterung der ?usseren Schichten und der Abkhlung der Sonne. Im Endstadium ist die Leuchtkraft stark reduziert.

Dies ist also die Frist, von der uns Allah berichtet.



Der zweite, hier zitierte Vers (Sure 36, Vers 38 s.o.) sprach von der Sonne, die auf einen bestimmten, ihr eigenen Ort zul?uft. Die moderne Astronomie legt ihn genau fest und hat ihm sogar den Namen Sonnen-Apex gegeben: Das Sonnensystem strebt tats?chlich im All einem Punkt in der Konstellation des Herkules zu, der in der N?he des Sterns Vega (Lyrae) liegt, dessen Koordinaten genau festgestellt wurden; die Bewegung vollzieht sich erwiesenermassen mit einer Geschwindigkeit in der Gr?ssenordnung von 19 Kilometern in der Sekunde.



Das grandioseste Ph?nomen, das die moderne Wissenschaft entdeckt hat, ist die Ausdehnung des Universums. Die Auffassung als solche steht heute fest, diskutiert wird nur ber das Muster,* nach dem sie sich vollzieht. Die Ausdehnung des Universums wurde aufgrund der Relativit?tstheorie angenommen; physikalisch gesttzt wird sie durch Spektralanalysen der Galaxien:

Die systematische Verschiebung ihres Spektrums zum Roten hin erkl?rt sich wahrscheinlich durch das Auseinanderstreben der Galaxien.

Ist der folgende Qur'?nvers (Sure 51, Vers 47) nicht wieder eine Best?tigung hierfr?

" Mit (Unserer) Kraft haben wir das Universum erbaut und Wir sind wohl imstande, es

auszudehnen."

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Der Ursprung des Lebens:



Der Qur'?n fasst auf allgemeiner Ebene den Ursprung des Lebens in extremer Krze zusammen - in einem Vers zum schon zitierten und kommentierten Prozess der Entstehung des Universums: Sure 21, Vers 30:

"Haben denn diejenigen , die ungl?ubig sind, nicht gesehen, dass Himmel und Erde eine zusammenh?ngende Masse waren, worauf Wir sie getrennt und alles, was lebendig ist, aus Wasser gemacht haben? Wollen sie denn nicht glauben?"

Der Begriff der Herkunft l?sst keinen Zweifel. Der Satz kann sowohl bedeuten, dass jedes lebende Ding mit Wasser als wesentlicher Materie gemacht wurde, als auch, dass jedes lebende Ding das Wasser als Ursprung hat.

Die beiden m?glichen Bedeutungen decken sich absolut mit wissenschaftlichen Gegebenheiten: Es stimmt exakt, dass das Leben dem Wasser entstammt und das Wasser der erste Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Ohne Wasser ist kein Leben m?glich.

Keine der Mythen ber den Ursprung des Lebens, von denen es seinerzeit wimmelte, fand Eingang in den Text des Qur'?n.

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Die Fortpflanzung des Menschen:



Viele Tatsachen , welche die Mediziner erst in den letzten 100 Jahren oder vor noch krzerer Zeit entdeckt haben, sind im heiligen Qur'?n bereits vor ca. 1400 Jahren festgeschrieben worden.

Schon allein diese gewaltigen Beweise sollten den nicht-muslimischen Medizinern gengen, den Qur'?n und damit den Islam als ein Werk anzusehen, welches sich nicht mit menschlicher Intelligenz erkl?ren l?sst.

Zun?chst einmal eine kurze, grobe Zusammenfassung aus der heutigen Medizin: Die Samenflssigkeit (Sperma) des Mannes wird im Hoden produziert und auch dort gespeichert. Sie besteht aus vielen Millionen Spermien, den eigentlichen Samenzellen. Eine Samenzelle reicht aus, um ein Ei zu befruchten. Beim Geschlechtsverkehr wird die Samenflssigkeit ausgestossen. Sie enth?lt aber neben den Spermien auch noch andere Sekrete, welche in verschiedenen Drsen gebildet wurden. Die Samenzelle wandert nun durch die Geb?rmutter in den Eileiter der Frau. Dort befindet sich in der Regel die Eizelle, welche befruchtet wird. Die befruchtete Eizelle (Zygote) wandert jetzt zur Geb?rmutter und nistet sich dort ein (Nidation).



Die Einnistung geschieht folgendermassen: Fingerartige Forts?tze aus der Zygote, die nun Blastozyste genannt wird, dringen in die Geb?rmutterschleimhaut ein und "klammern" sich sozusagen daran fest. Sobald das Embryo mit blossen Auge zu erkennen ist, sieht es wie eine kleine Fleischmasse aus, an der sich noch kein menschliches Wesen erkennen l?sst. In nachfolgenden Stadien entwickelt sich das Knochensystem und darum herum die Muskeln, das Nervensystem, das Kreislaufsystem, die Eingeweide usw. .Auf weitere Entwicklungsphasen des Embryos im Moment m?chte ich nicht weiter eingehen.

So weit so gut.

Betrachten wir nun die Aussagen aus dem Qur'?n: Sure 71, Vers 14: " (Gott hat) euch doch in verschiedenen Phasen geschaffen."

Nach dieser allgemeinen Aussage Allahs sollte man die weiteren Punkte folgendermassen einteilen:

1.) Wodurch wird das Ei befruchtet?

2.) Welche Zusammensetzung hat diese befruchtende Flssigkeit ?

3.) Die Einnistung des befruchteten Eis.

4.) Die Entwicklung des Embryos in der Geb?rmutter.

1.) Wodurch wird das Ei befruchtet ?

Im ganzen Qur'?n wird diese Fragen an elf Stellen beantwortet.

So sagt Allah in Sure 16, Vers 4:

" Er hat den Menschen aus einem Tropfen (Sperma) erschaffen...", und in Sure 75, Vers 37: " War (der Mensch) nicht ein Tropfen Sperma, das ausgestossen wird?"



Sogar auf die Speicherung der Samenflssigkeit im Hoden geht der Qur'?n ein: " Wir haben (den Menschen), den (Sperma) Tropfen, an einem festen Aufenthalts(ort) gelegt." Sure 23, Vers 13.

2.) Welche Zusammensetzung hat die befruchtende Flssigkeit ?

In Sure 76, Vers 2 berichtet uns Allah: " In Wahrheit haben Wir den Menschen aus einem Tropfen (Sperma), aus Mischungen geformt."



Einige Kommentatoren sehen hier einen Hinweis darauf, dass ein Mensch, wie wir heute wissen, nicht nur aus einer Samenzelle entstanden ist, sondern in Wechselwirkung mit einer Eizelle. Meint Allah mit " Mischungen" etwa diese Tatsache? Es k?nnte durchaus sein. Es k?nnte aber auch sein, dass mit " Mischungen" die Zusammensetzung des Ejakulats gemeint ist. Ich hatte ja am Anfang in der Zusammenfassung beschrieben, dass die Samenflssigkeit eine Zusammensetzung aus mehreren Stoffen (Sekreten) ist.

Ein weiterer Beweis fr diese These ist in Sure 32, Vers 8 beschrieben: "Dann machte Er seine Nachkommen aus dem Auszug einer ver?chtlichen Flssigkeit ". Zwei wichtige Aussagen enth?lt dieser Vers:



1. Die Samenflssigkeit ist wie oben beschrieben ein Gemisch.

2. Das, was die Eizelle befruchtet, ist nur ein "Auszug", das heisst nur ein Teil der

Samenflssigkeit.

3. Die Einnistung des befruchteten Eis

Wie schon gesagt, wandert die befruchtete Eizelle durch den Eileiter in die Geb?rmutter und nistet sich dort ein. Sure 22, Vers 5 :"Wir lassen, was Wir wollen, bis zu einer bestimmten Frist in den Muttersch?ssen (Geb?rmutter) verweilen."

Die Einnistung der Eizelle geschieht durch ihren Einbau (Anklammern) in die Schleimhaut der Geb?rmutter und wird im Qur'?n 5 mal erw?hnt. "Etwas, das sich anklammert" ist die ?bersetzung des Wortes 'alaq. Das ist seine ursprngliche Bedeutung.

In ?bersetzungen taucht die hiervon abgeleitete Bedeutung "Blutpfropfen" sehr h?ufig auf. Dies ist sehr ungenau und auch wissenschaftlich nicht bewiesen, denn der Mensch hat niemals das Stadium des Blutpfropfens durchlaufen. Wenn wir von der richtigeren ?bersetzung ausgehen, sagen uns die folgenden Verse : Sure 23, Vers 14:

"Wir haben den Tropfen in etwas verwandelt, das sich anklammert." Sure 75, Vers 37-38:

"War (der Mensch) nicht ein Spermatropfen, der ausgestossen wurde? Dann war er etwas, das sich anklammert. Gott hat ihn harmonisch und geformt gestaltet." Allah kl?rt uns in einer Zeit, in der es noch keine Mikroskope gab, ber Vorg?nge auf, welche durch die moderne Medizin erst nach mehreren hundert Jahren beschrieben werden sollte.

4. Die Entwicklung des Embryos in der Geb?rmutter

Fr das blosse Auge sieht das Embryo anfangs aus wie gekautes Fleisch. In dieser Masse entwickelt sich das Knochensystem, welches von Fleisch umgeben wird. Sure 23, Vers 14: "... und hernach formten Wir in dem kleinen Gebilde Knochen und bekleideten die Knochen mit Fleisch."

Unglaublich nicht war? Wir k?nnten vielleicht sagen, dass manches nur durch Zufall stimmt, aber kann es Zufall sein, wenn keine einzige qur'?nische Aussage mit den heutigen Erkenntnissen im Widerspruch steht?







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